Odontolo empfiehlt: Veränderungen der Zunge – Was kann die Ursache sein?

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Die Zunge kann bei Menschen ganz unterschiedlich aussehen, ihre Farbschattierung und Musterbildung weicht von Person zu Person manchmal ganz erheblich ab. Und auch die Oberfläche kann sich stark unterscheiden. Menschen mit einer “Lingua plicata” haben z.B. eine Faltenzunge, in die sich tiefe Furchen eingegraben haben.
Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Das ist aber nicht weiter schlimm, sondern bewirkt allenfalls, dass sie auf manche Lebensmittel empfindlicher reagieren. Noch seltsamer kann eine “Lingua geographica” aussehen: Weil sich bestimmte Bereiche der Zunge unterschiedlich schnell abschilfern, wirkt die Oberfläche wie eine Landkarte. Auch diese ist meist harmlos, wissen die Experten von Odontolo, dem Zahnarztportal.

Vorsicht: Auch Krankheiten können die Zunge beeinflussen

Eine plötzliche Veränderung der Zunge kann aber auch auf ein krankhaftes Geschehen hindeuten, so die Zahnärzte von Odontolo. Bleiben Belag oder Verfärbung längere Zeit bestehen oder kommen andere Beschwerden hinzu, sollten Betroffene besser einen Arzt aufsuchen. Auch Krankheiten können zu Farbwechseln der Zunge führen, beispielsweise Scharlach. Hier ist die Zunge erst weiß belegt, danach so gerötet, dass die Zunge an eine Himbeere erinnert. Deshalb wird sie auch “Himbeerzunge” genannt. Typhus zeigt sich in Form einer blassen, grauen Zunge, auch Leber- und Magen-Darm-Erkrankungen spiegeln sich in Zungenveränderungen. Eisenmangel oder Blutarmut zeigt sich in Form einer gräulichen Zunge mit Zungenbrennen, Nierenkrankheiten kommen manchmal mit einem bräunlichen Belag einher und die Addison-Krankheit verursacht dunkle Flecken auf der Zunge. Odontolo rät: Hin und wieder beim Zähneputzen einen Blick auf die Zunge werfen, ob sich etwas verändert hat. Im Zweifelsfall klärt der Arzt dann mögliche Krankheiten ab.

Odontolo empfiehlt: Seniorenprophylaxe: Was gehört alles zur Zahnpflege im Alter?- Das Zahnarztportal

Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Seniorenprophylaxe: Was gehört alles zur Zahnpflege im Alter?

Gepflegte Zähne kennen kein Alter, deshalb ist regelmäßige Zahnpflege auch im Alter wichtig – selbst wenn das Gebiss schon lückenhaft ist und eine Prothese getragen wird. Aber: Sowohl Fingerfertigkeit als auch Sehkraft lassen im Alter nach, was sich meist negativ auf die Qualität der alltäglichen Zahnpflege auswirkt. Daher ist insbesondere bei älteren Patienten zusätzlich eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis unerlässlich. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin: Gute Zahnpflege zuhause fängt schon bei der richtigen Vorbereitung an: „Nehmen Sie sich Zeit und füllen Sie Wasser ins Waschbecken, falls der herausnehmbare Zahnersatz mal herunterfällt. So wird der Aufprall ins Becken gedämpft“, raten die Zahnärzte von Odontolo, dem Zahnarztportal. „Um besser die Zahnbürste greifen zu können, kleben Sie einen zusätzlichen Griff einer alten Zahnbürste um den Bürstengriff oder umwickeln Sie den Griff Ihrer Zahnbürste mit Schaumstoff“.

Odontolo weiß: Ältere Menschen haben höheres Parodontitis-Risiko

Das Risiko für Parodontitis steigt mit zunehmendem Alter aufgrund verschiedenster Faktoren wie dem Rückgang des Zahnfleisches oder der Medikamenteneinnahme auf etwa 40 Prozent bei Senioren. Das ist nicht nur aus zahnärztlicher sondern auch aus allgemeinmedizinischer Sicht von großer Relevanz. Denn die an der Parodontitis beteiligten Bakterien können auch zu Erkrankungen wie Herzklappeninfektionen, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Lungenentzündung führen.

Deshalb ist es gerade für Senioren wichtig, mindestens zweimal täglich die Zähne mit fluoridhaltiger Zahnpasta zu putzen und dabei auf frei liegende Zahnhälse zu achten. Zahnprothesen sollten nach jeder Mahlzeit mit lauwarmem Wasser gereinigt werden, um Entzündungen im Mund zu vermeiden. „Für die Säuberung der Prothese kann man spezielle Prothesenbürsten verwenden, mit denen lassen sich die Prothesensättel besonders gut reinigen“, raten die Experten von Odontolo. Nachts sollte die Prothese herausgenommen und zur Desinfektion in ein Wasserglas mit antiseptischer Lösung gelegt werden, z.B. 0,2-prozentige Chlorhexidinlösung. Achten Sie darauf, dass die Prothese vollständig mit Wasser bedeckt ist, damit der Kunststoff nicht austrocknet und spülen Sie die Prothese vor dem Einsetzen mit klarem Wasser ab. Außerdem sollten ältere Menschen mindestens zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen. Übrigens: Auch die „Dritten“ kann man beim Zahnarzt professionell säubern lassen!

Odontolo empfiehlt: Mundgeruch – Was steckt eigentlich dahinter?

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Mundgeruch kann viele Ursachen haben: Während der Genuss von Knoblauch oder Alkohol die ganz typische „Fahne“ verursachen, entsteht der Mundgeruch am Morgen dadurch, dass im Mund die Speichelmenge über Nacht reduziert wird – so entsteht der Mundgeruch durch einen trockenen Mund. Wer gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser trinkt und die Zähne putzt, kann diese Form des Mundgeruchs schnell wieder vertreiben. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Auch Stress kann Mundtrockenheit und damit Mundgeruch zur Folge haben, wissen die Experten von Odontolo, dem Zahnarztportal. Sogar manche Diäten können vorübergehenden Mundgeruch zur Folge haben: Wenn dem Körper wenig oder keine Kohlenhydrate zugeführt werden, kann der Körper Fette nur unzureichend in Energie umwandeln. In der Folge entstehen sogenannte Keton-Körper, die sich in Form von „Aceton-Mundgeruch“ bemerkbar machen können.

Odontolo weiß: Mundgeruch entsteht oft direkt im Mundraum

Sieht man von anderen Ursachen im Bereich des Magens oder Halses einmal ab, kommt vor allem der Mundraum, bzw. die Mundhöhle als Ursache für Mundgeruch in Betracht. In den meisten Fällen sind es anaerobe Bakterien im Bereich der Mundhöhle, die Mundgeruch verursachen. Insbesondere in den Zahnzwischenräumen und auf der Zungenoberfläche tummeln sich viele dieser Mikroorganismen. Sie bauen Essensrückstände in der Mundhöhle ab, wobei flüchtige Schwefelverbindungen entstehen – und diese machen sich beim Ausatmen in Form von Mundgeruch bemerkbar. So kann Mundgeruch entstehen, wenn Zahnbelag beim Putzen nicht richtig entfernt wird oder bakterielle Krankheiten wie Karies oder Parodontitis nicht behandelt werden. Auch Abszesse im Mund, Zahnfleischentzündungen oder Pilzinfektionen der Mundhöhle können ursächlich für Mundgeruch sein. Odontolo empfiehlt: „Lassen Sie Mundgeruch und seine Ursachen unbedingt beim Zahnarzt abklären, wenn er dauerhaft besteht!“.

Odontolo empfiehlt: Entspannt im Zahnarztstuhl: Behandlung im Dämmerschlaf – Das Zahnarztportal

Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Dämmerschlaf bei der Zahnoperation? Zahlreiche Patientinnen und Patienten in Deutschland leiden unter einer ausgeprägten Zahnarztangst. Das bedeutet: Jeder Zahnarztbesuch ist mit erheblichem Stress verbunden. „Mittels einfühlsamer und moderner Behandlungsmethoden können Zahnärztinnen und Zahnärzte der Angst vor Zahnarztbehandlungen heute effektiv entgegen wirken“, sagen die Experten von Odontolo, dem Zahnarztportal.

Manche Zahnärzte nehmen unangenehme und schmerzhafte Eingriffe wie das Setzen von Implantaten oder chirurgische Behandlungen unter Vollnarkose vor. Doch für viele Patientinnen und Patienten bedeutet eine Vollnarkose neben der Angst vor unerwünschten Nebenwirkungen oder einer Unverträglichkeit auch einen Kontrollverlust. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die wegen ihrer Zahnarztangst zwar eine Betäubung benötigen, aber eine gewisse Kontrolle über die Situation behalten möchten, ist der Dämmerschlaf die richtige Wahl. Er stellt eine hervorragende Alternative zur Vollnarkose dar.

Odontolo weiß: Dämmerschlaf bei Eingriffen nimmt die Angst vor dem Zahnarzt

Wer sich für den Dämmerschlaf bei zahnärztlichen Operationen entscheidet, dem wird ein Betäubungsmittel in den Arm gespritzt. Dadurch verfallen Patientinnen und Patienten in einen Dämmerzustand, sind aber dennoch durch Ärztin oder Arzt ansprechbar. Sie nehmen die Umwelt in leicht gedämpfter Form wahr und bleiben bei Bewusstsein, können Fragen beantworten und Gliedmaßen bewegen, haben jedoch kein Schmerzempfinden mehr. Sie bleiben also die gesamte Behandlung über bei Bewusstsein und können auch eigenständig atmen. Viele Zahnärztinnen und Zahnärzte haben bereits langjährige Erfahrung im Bereich der Betäubung mit Dämmerschlaf. Fragen Sie einfach bei Ihrem nächsten Zahnarztbesuch danach, wenn Sie eine angstfreie Atmosphäre bei der Behandlung  schätzen.

Odontolo empfiehlt: Das Odontolo Interview – Heute mit…

Das Interview führte Peter Laaks. 
Der freie Journalist mit eigenem Pressebüro in Essen schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien im Bereich HealthCare und Wirtschaft und berät Unternehmen und Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen in Sachen Positionierung durch Pressearbeit.

Kontakt: redaktion@pressebuero-laaks.de

Mehr Informationen: https://www.pressebuero-laaks.de

Peter Laaks. Foto: Kristoffer Thor

 

Hülya Güzel ist niedergelassene Zahnärztin mit drei Behandlungsstühlen in Berlin und obendrein alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Im Odontolo Interview mit unserem Chefredakteur Peter Laaks gewährt die starke 42-jährige spannende Einblicke in den Praxisalltag und das Praxismanagement. Viel Spaß beim Lesen…

Wer ist die Zahnärztin Hülya Güzel?

Ich bin Zahnärztin mit Herzblut und betreibe meine Praxis in Berlin Neukölln mit Leidenschaft und höchsten Qualitätsansprüchen. Ich biete ganzheitliche Zahnheilkunde an, am meisten Spaß habe ich allerdings an der ästhetischen Zahnheilkunde.

Was reizt Sie an diesem Bereich am meisten?

Das kommt einfach tief aus meinem Inneren heraus. Die Ästhetik ist mein Herzblut. Veneers, Zirkon-Kronen usw. – ich experimentiere einfach gerne mit den ästhetischen Aspekten und der damit zu erzielenden Außenwirkung. Schon während meines Studiums an der Freien Universität Berlin (Charité) von 1999 bis 2006 war ich Musterstudentin für die Themen Kronen und Brücken. Damals hatte ich mich immer gewundert, warum gerade die anderen Studierenden so viel abverlangen. Mir hingegen ging das schnell, leicht und mit viel Spaß von der Hand.

Was kam nach dem Studium?

Eigentlich zwei Jahre Assistenzzeit in einer Praxis in Neukölln. Leider wurde die Praxis nach drei Monaten geschlossen. Die restliche Assistenzzeit und die ersten Arbeitsjahre habe ich dann in einer Praxis am Wedding ausgeübt.

Ihre Praxis ist jetzt aber wieder in Neukölln – warum?

Hier liegen meine Wurzeln. Ich fühle mich hier wohl.

Wann haben Sie Ihre eigene Praxis eröffnet?

Im Jahr 2016. Damals war ich schon zweifache Mutter und hatte eine Scheidung hinter mir. Eine eigene Praxis war aber immer schon mein Traum. Nach der Trennung kamen dann auch wirtschaftliche Aspekte hinzu, so wollte ich zum Beispiel in der Lage sein unser Eigenheim zu halten. Das hätte ich mit einem Angestelltengehalt niemals hinbekommen.

Wie haben Sie die Räume für Ihre Praxis gefunden?

Ich habe mir alte Praxen angeguckt, aber so richtig warm wurde ich mit keiner. Zum einen wollten die bisherigen Inhaber zu viel Ablöse für den Patientenstamm und zum anderen hätte ich noch sehr viel Geld für Renovierung und Modernisierung investieren müssen. So bin ich an die heutigen Räume hier in diesem kleinen Einkaufscenter geraten. Ich musste hier zwar alles komplett selbst neu aufbauen, aber die Lage hat mir sehr gut gefallen. Am Schluss ist es mit 260 qm zwar ein bisschen größer geworden als ursprünglich geplant, dafür sind die hellen Räume gut sichtbar, die Parkplatzsituation ist optimal und es gibt reichlich Laufkundschaft. Außerdem ist bei uns der Zutritt auch für Rollstuhlfahrer sehr leicht möglich.

Wie groß ist Ihr Praxisteam?

Ich beschäftige – stand heute – eine angestellte Zahnärztin, drei Arzthelferinnen, eine Verwaltungsassistentin und einen Zahntechniker.

Welche Leistungen bieten Sie an?

Natürlich Prophylaxe, ästhetische Amalgam Alternativen und Parodontologie. Zudem Zahnersatz, Kinderzahnheilkunde und alles natürlich ganzheitlich betrachtet.

Was ist mit Implantologie?

Aufgrund meiner eigenen Herkunft habe ich sehr viele Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund; vor allem aus der Türkei. Natürlich biete ich auch Implantologie an, aber die Türkei an sich ist dabei ein riesiger Konkurrent für mich. Die Preise, die die Kolleginnen und Kollegen dort anbieten, kann ich hier nicht halten.

Also Kronen, Brücken und Prothesen, auch hier strahlen Sie ja förmlich, wenn Sie darüber reden. Damit hätten wir neben der Ästhetik also den Zahnersatz als zweiten Lieblingsbereich. Welche weitere, besondere Leidenschaft haben Sie noch?

Ich setze in meiner Praxis die modernsten Geräte ein, etwa den EndoPilot. Dafür berechne ich meinen Patientinnen und Patienten keine Zuzahlung – einfach deshalb, weil mir die Arbeit damit viel Spaß macht.

Erläutern Sie das bitte noch etwas näher für die Leser 

Anstelle der alten Handinstrumente nutze ich für die Paradontose-Behandlung ein Spezial-Ultraschallgerät. Für die Wurzelkanalbehandlung verwende ich den EndoPilot. Und als neueste Erweiterung kommt seit Kurzem der iTero Element 5D zum Einsatz. Das ist das erste dentale Hybrid-Bildgebungssystem, das gleichzeitig farbige 3D-Intraoral- und NIRI- Aufnahmen macht und den digitalen Zeitvergleich ermöglicht. Dieser Scanner macht klassische Abdrucke mit dem Löffel überflüssig. Das ist genial: Wir scannen das Gebiss ein, speichern es und senden es digital an den Techniker. So fällt selbst die Abholung durch den Techniker weg und für den Patienten entfällt das teilweise unangenehme Hebeln des Löffelabdrucks.

Kommen wir nochmal zurück zu Ihren Patienten: Welche positive Patientenreaktion ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Es gab einen Angstpatienten, dessen Frau ihn zum Praxisbesuch überredet hatte. Er hatte schlimme Zähne, konnte nicht mehr lächeln, was in seinem Gewerbe, der Gastronomie, sehr schädlich für ihn war. Wir haben dann nach dem Vertrauensaufbau nach und nach alles wieder aufgebaut und die Ästhetik wiederhergestellt. Er war anschließend so glücklich, dass er uns zum Dank eine Torte und Pizzen geschickt hat und eine Spitzenbewertung auf einem populären Bewertungsportal über uns hinterlassen hat.

Vielen Dank für das informative Gespräch. Eine abschließende Frage hätte ich noch: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Nicht viel. Ich möchte mehr Zeit für meine Kinder und meine Familie freischaufeln und die ein oder andere Fortbildung ohne Termindruck besuchen können.

Danke.

 

Die Vorteile der Implantologie: Mit künstlichen Zahnwurzeln zum lückenlosen Gebiss

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Die eigenen Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten, das gelingt leider nicht allen Menschen. Aber Zahnlosigkeit – egal ob durchs Alter, durch Unfall oder Krankheit verursacht – muss niemand mehr hinnehmen, denn die moderne Zahnmedizin ist in der Lage, mit Prothesen ein funktionstüchtiges Gebiss zu rekonstruieren, das von echten Zähnen kaum zu unterscheiden ist. Die optimale Lösung, um die „Dritten“ im Mund fest zu verankern sind künstliche Zahnwurzeln, so genannte Implantate. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Bei Implantaten spielt es keine Rolle, ob ein Zahn oder mehrere Zähne fehlen. Einzelne fehlende Zähne oder komplett zahnlose Kiefer können mit Hilfe von Implantaten mit festem oder herausnehmbarem Zahnersatz verbunden werden. Diese Implantate aus Titan übernehmen die Funktion der Zahnwurzel und werden vom Zahnarzt direkt im Kieferknochen verankert, wo sie mit ihm verwachsen. Später kann dann die Krone mit der neuen Wurzel verbunden werden.

 

Odontolo: Implantate schonen die verbleibenden Zähne

Implantate bieten ihren Besitzern viele Vorteile. Denn der große Nachteil bei Teilprothesen liegt darin, dass die Restzähne als Anker dienen – und durch die permanente Belastung beim Kauen werden sie auf Dauer geschädigt, wenn die Prothese nicht wirklich fest sitzt. Bei herausnehmbaren Vollprothesen ist das Problem noch größer: Wie soll man sie mit dem Kiefer verbinden, wenn keine gesunden Zähne mehr zur Verankerung da sind? Ein weiterer Nachteil des herausnehmbaren Zahnersatzes: Es fehlt das Gefühl, alle Speisen – auch knackiges Gemüse und Fleisch – wieder natürlich kauen und beißen zu können. In vielen Fällen sind Implantate deshalb das letzte Mittel, die „Dritten“ sicher zu stabilisieren. Sie dienen der Befestigung der Prothese und verbessern Kauen, Optik und Tragekomfort der dritten Zähne. Implantate sind so stabil sind wie natürliche Zahnwurzeln. Odontolo weiß: Die Implantologie hat sich mittlerweile millionenfach bewährt. Unverträglichkeiten kommen kaum vor. Als vorteilhaft in diesem Zusammenhang hat es sich übrigens auch erwiesen, wenn zahnmedizinische Praxen über eigene zahnmedizinische Labore verfügen, mit denen sie zusammenarbeiten. So können Details schnell und auf kurzem Wege zwischen Behandler und Zahntechniker abgestimmt werden.

 

 

Odontolo empfiehlt: So pflegen Sie Ihren Zahnersatz

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Die sorgfältige Reinigung von Zahnersatz ist genauso wichtig wie die des natürlichen Gebisses. Aber wie reinigt man eine Zahnprothese eigentlich richtig? Werden die „Dritten“ nicht regelmäßig gepflegt, können sie sich zu einer wahren Brutstätte für Bakterien entwickeln, die Mundgeruch und Entzündungen auslösen und sie können Zahnstein ansetzen, der langfristig die Prothese schädigt. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Um Essensreste zu entfernen, am besten den herausnehmbaren Zahnersatz nach jeder Mahlzeit unter fließendem Wasser reinigen. Dann ist zusätzlich noch einmal täglich eine gründliche “Tiefenreinigung” nötig. Dazu am besten etwas Wasser ins Waschbecken einlaufen lassen. Mit einer weichen Zahnbürste oder einer speziellen Prothesenbürste sollten Sie die Prothese dann gründlich „schrubben“, Gebissreiniger unterstützen den Reinigungseffekt und helfen dabei, Zahnbelag und Verfärbungen zu entfernen. Auch auf der Prothese kann sich nämlich Zahnbelag absetzen, der irgendwann zu Zahnstein verhärtet. Eine gute Reinigung und Pflege trägt dazu bei, dass die „Dritten“ lange halten.

Odontolo rät: Auch die „Dritten“ gründlich pflegen, dann halten sie länger

Die Zahnprothese am besten immer über einem Waschbecken oder einer mit Wasser gefüllten Plastikschüssel reinigen, am besten im Sitzen. Ein ins Becken gelegtes Handtuch verhindert, dass die Prothese zerbricht, wenn sie aus der Hand rutscht. Übrigens: Auch Zahnfleisch und Zunge sollten täglich mit einer weichen Zahnbürste geputzt werden, anschließend die Mundhöhle gründlich ausspülen. Der Grund ist folgender: Die Massage von Schleimhaut und Zahnfleisch regt die Durchblutung an und fördert die Gesunderhaltung des Gewebes.

Odontolo rät auch zur Verwendung von Gebissreiniger-Tabletten. Sie können einmal täglich angewendet werden und funktionieren nach dem Prinzip: Einweichen, Bürsten, Abspülen. Wichtig: Die in der Packungsbeilage angegebene Einwirkzeit beachten und die verwendete Lösung nicht ein zweites Mal verwenden!

 

Odontolo empfiehlt: Schleimhautveränderungen im Mund unbedingt beobachten!

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Die Schleimhaut im Mund ist verschiedenen Einflüssen ausgesetzt. Sie können zu einer Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit und Farbe der Mundschleimhaut führen. Schleimhautveränderungen wie Pickelchen oder Aphten können ganz harmlos sein, sie können aber auch die Vorstufe von Krebs oder bösartigen Wucherungen darstellen. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Etwa fünf Prozent aller bösartigen Tumore kommen im Kopf- und Halsbereich vor, davon ein Teil in der Mundhöhle. So können auch Zunge, Mundboden oder Wangenschleimhaut von einer ernstzunehmenden Erkrankung betroffen sein. Verändert sich die Mundschleimhaut, kann diese Entwicklung auf das Anfangsstadium einer ungünstigen, eventuell auch bösartigen Veränderung hinweisen – und die sollte möglichst rechtzeitig medizinisch abgeklärt werden. So kann sie entweder direkt chirurgisch entfernt werden oder es können vom Zahnarzt andere medizinische Maßnahmen eingeleitet werden.

Odontolo rät: Schleimhautveränderungen nie auf die leichte Schulter nehmen!

Die meisten Areale der Mundhöhle sind für Diagnostik und Therapie leicht zugänglich, deshalb bieten sich einem Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen oder Zahnmediziner günstige Voraussetzungen zur Früherkennung und Diagnostik.

Halten Entzündungen der Mundschleimhaut längere Zeit an, dann können sie Hinweis auf einen Tumor sein. Eine zeitnahe Untersuchung durch einen Facharzt kann harmlose Veränderungen von bösartigen unterscheiden. Suchen Sie deshalb im Zweifelsfall lieber einen Zahnmediziner oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen auf, wenn Ihnen Veränderungen an der Mundschleimhaut Sorge bereiten, weil sie längere Zeit andauern. Sicher ist sicher!

 

Odontolo empfiehlt: Angstpatienten einfühlsam behandeln

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Angst vor dem Zahnarzt haben viele Patienten. Zahnmediziner sollten das ernst nehmen: Oft liegt die Ursache in schlechten Erfahrungen und schmerzhaften Behandlungen in der Kindheit begründet. Deshalb gehen Betroffene manchmal jahrelang nicht mehr zum Zahnarzt, was fatale Auswirkungen auf den Zustand des Gebisses haben kann. Nicht nur, dass dann wesentlich umfangreichere Behandlungen erforderlich werden. „Auch geraten diese Menschen unter Umständen in eine soziale Isolation, weil sie sich für ihre Angst oder den schlechten Zustand ihrer Zähne schämen“, warnen die Experten des Zahnarztportals Odontolo.

Immer mehr Zahnärzte haben Erfahrung mit Angstpatienten, weiß Odontolo

In immer mehr Zahnarztpraxen finden Betroffene Verständnis für ihre Angst. Viele Zahnmediziner nehmen sich Zeit für diese Patienten und hören ihnen aufmerksam zu. Sie führen sie behutsam an die Behandlung heran und erklären ihnen genau die verschiedenen Möglichkeiten und Behandlungsschritte. Denn eins ist klar: Vertrauen zurückzugewinnen ist ein wichtiger Faktor bei der Angstbehandlung. Außerdem gibt es heute verschiedene Möglichkeiten, die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten. So kann zur Ablenkung über Kopfhörer die Lieblingsmusik gespielt werden oder Patienten nutzen das Angebot einer Lachgassedierung, welche die Angst und Anspannung nimmt und den Zahnarztbesuch zum Wohlfühlerlebnis macht. Bei der Lachgassedierung bleiben Betroffene während der Behandlung wach und ansprechbar, sind aber entspannter. Diese Methode eignet sich vor allem für kleinere Eingriffe. Das Gute daran ist, dass Angstpatienten nach der Behandlung die Praxis wieder allein verlassen können, weil das Lachgas sich im Körper schnell wieder abbaut.

Odontolo informiert: Moderne Dentallaser scannen das Gebiss

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf: Abdruck Adieu: Moderne Dentallaser scannen das Gebiss

Vor Jahren noch war in der Kieferorthopädie die lästige und unangenehme Abdrucknahme mit Silikonmasse gang und gäbe. Heute haben in vielen Praxen moderne Dentallaser diese Aufgabe übernommen. Sie liefern hochpräzise 3D-Aufnahmen des Gebisses. Hinzu kommt: Die innovativen Geräte arbeiten so präzise, dass sie weitaus bessere Ergebnisse bieten als die herkömmliche Vorgehensweise mit Abdrucklöffel und Gipsmodell.

Die Experten des Zahnarztportals Odontolo wissen: Der Intraoralscanner kommt in der Kieferorthopädie immer dann zum Einsatz, wenn ein sehr präzises Abbild des Gebisses benötigt wird. Mit Intraoralscannern können Kieferorthopäden sich ein hochgenaues Bild des Mundraums verschaffen – und zwar nicht nur von einzelnen Zähnen, sondern von dem gesamten Gebiss samt Zahnfleisch und Gaumen. Bisher mussten Patientinnen und Patienten für einen Abdruck auf Silikon beißen – Würgereiz und schlechter Geschmack im Mund inklusive.

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf! Odontolo informiert zu modernen Intraoralscannern.

Der Einsatz des modernen Intraoralscanners hat viele Vorteile: Es geht schnell, nach zehn bis 15 Minuten ist das gesamte Gebiss gescannt, während die Patienten bequem im Behandlungsstuhl liegen. Die Behandlungszeit wird verkürzt, da Untersuchung und Behandlung während eines Termins möglich sind. Die hochpräzisen Bilder stehen sofort auf dem PC zur Verfügung und können jederzeit in der Praxis wieder aufgerufen werden – selbst nach Jahren. So ist der Behandler jederzeit in der Lage, den Ist-Zustand des Gebisses mit dem zu Beginn der Behandlung zu vergleichen. Zudem erweitert die präzise Aufnahme die kieferorthopädischen Möglichkeiten.

Unser Zahnarztportal Odontolo weist darauf hin, dass derzeit die Krankenkassen noch nicht die Kosten für den Einsatz des Intraoralscanners übernehmen, so dass Kassenpatienten einen Teil der Kosten zuzahlen müssen. Bitte sprechen Sie Ihren Kieferorthopäden oder Zahnarzt darauf an!