Odontolo empfiehlt: Das Odontolo Interview – Heute mit…

Das Interview führte Peter Laaks. 
Der freie Journalist mit eigenem Pressebüro in Essen schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien im Bereich HealthCare und Wirtschaft und berät Unternehmen und Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen in Sachen Positionierung durch Pressearbeit.

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Peter Laaks. Foto: Kristoffer Thor

 

Hülya Güzel ist niedergelassene Zahnärztin mit drei Behandlungsstühlen in Berlin und obendrein alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Im Odontolo Interview mit unserem Chefredakteur Peter Laaks gewährt die starke 42-jährige spannende Einblicke in den Praxisalltag und das Praxismanagement. Viel Spaß beim Lesen…

Wer ist die Zahnärztin Hülya Güzel?

Ich bin Zahnärztin mit Herzblut und betreibe meine Praxis in Berlin Neukölln mit Leidenschaft und höchsten Qualitätsansprüchen. Ich biete ganzheitliche Zahnheilkunde an, am meisten Spaß habe ich allerdings an der ästhetischen Zahnheilkunde.

Was reizt Sie an diesem Bereich am meisten?

Das kommt einfach tief aus meinem Inneren heraus. Die Ästhetik ist mein Herzblut. Veneers, Zirkon-Kronen usw. – ich experimentiere einfach gerne mit den ästhetischen Aspekten und der damit zu erzielenden Außenwirkung. Schon während meines Studiums an der Freien Universität Berlin (Charité) von 1999 bis 2006 war ich Musterstudentin für die Themen Kronen und Brücken. Damals hatte ich mich immer gewundert, warum gerade die anderen Studierenden so viel abverlangen. Mir hingegen ging das schnell, leicht und mit viel Spaß von der Hand.

Was kam nach dem Studium?

Eigentlich zwei Jahre Assistenzzeit in einer Praxis in Neukölln. Leider wurde die Praxis nach drei Monaten geschlossen. Die restliche Assistenzzeit und die ersten Arbeitsjahre habe ich dann in einer Praxis am Wedding ausgeübt.

Ihre Praxis ist jetzt aber wieder in Neukölln – warum?

Hier liegen meine Wurzeln. Ich fühle mich hier wohl.

Wann haben Sie Ihre eigene Praxis eröffnet?

Im Jahr 2016. Damals war ich schon zweifache Mutter und hatte eine Scheidung hinter mir. Eine eigene Praxis war aber immer schon mein Traum. Nach der Trennung kamen dann auch wirtschaftliche Aspekte hinzu, so wollte ich zum Beispiel in der Lage sein unser Eigenheim zu halten. Das hätte ich mit einem Angestelltengehalt niemals hinbekommen.

Wie haben Sie die Räume für Ihre Praxis gefunden?

Ich habe mir alte Praxen angeguckt, aber so richtig warm wurde ich mit keiner. Zum einen wollten die bisherigen Inhaber zu viel Ablöse für den Patientenstamm und zum anderen hätte ich noch sehr viel Geld für Renovierung und Modernisierung investieren müssen. So bin ich an die heutigen Räume hier in diesem kleinen Einkaufscenter geraten. Ich musste hier zwar alles komplett selbst neu aufbauen, aber die Lage hat mir sehr gut gefallen. Am Schluss ist es mit 260 qm zwar ein bisschen größer geworden als ursprünglich geplant, dafür sind die hellen Räume gut sichtbar, die Parkplatzsituation ist optimal und es gibt reichlich Laufkundschaft. Außerdem ist bei uns der Zutritt auch für Rollstuhlfahrer sehr leicht möglich.

Wie groß ist Ihr Praxisteam?

Ich beschäftige – stand heute – eine angestellte Zahnärztin, drei Arzthelferinnen, eine Verwaltungsassistentin und einen Zahntechniker.

Welche Leistungen bieten Sie an?

Natürlich Prophylaxe, ästhetische Amalgam Alternativen und Parodontologie. Zudem Zahnersatz, Kinderzahnheilkunde und alles natürlich ganzheitlich betrachtet.

Was ist mit Implantologie?

Aufgrund meiner eigenen Herkunft habe ich sehr viele Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund; vor allem aus der Türkei. Natürlich biete ich auch Implantologie an, aber die Türkei an sich ist dabei ein riesiger Konkurrent für mich. Die Preise, die die Kolleginnen und Kollegen dort anbieten, kann ich hier nicht halten.

Also Kronen, Brücken und Prothesen, auch hier strahlen Sie ja förmlich, wenn Sie darüber reden. Damit hätten wir neben der Ästhetik also den Zahnersatz als zweiten Lieblingsbereich. Welche weitere, besondere Leidenschaft haben Sie noch?

Ich setze in meiner Praxis die modernsten Geräte ein, etwa den EndoPilot. Dafür berechne ich meinen Patientinnen und Patienten keine Zuzahlung – einfach deshalb, weil mir die Arbeit damit viel Spaß macht.

Erläutern Sie das bitte noch etwas näher für die Leser 

Anstelle der alten Handinstrumente nutze ich für die Paradontose-Behandlung ein Spezial-Ultraschallgerät. Für die Wurzelkanalbehandlung verwende ich den EndoPilot. Und als neueste Erweiterung kommt seit Kurzem der iTero Element 5D zum Einsatz. Das ist das erste dentale Hybrid-Bildgebungssystem, das gleichzeitig farbige 3D-Intraoral- und NIRI- Aufnahmen macht und den digitalen Zeitvergleich ermöglicht. Dieser Scanner macht klassische Abdrucke mit dem Löffel überflüssig. Das ist genial: Wir scannen das Gebiss ein, speichern es und senden es digital an den Techniker. So fällt selbst die Abholung durch den Techniker weg und für den Patienten entfällt das teilweise unangenehme Hebeln des Löffelabdrucks.

Kommen wir nochmal zurück zu Ihren Patienten: Welche positive Patientenreaktion ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Es gab einen Angstpatienten, dessen Frau ihn zum Praxisbesuch überredet hatte. Er hatte schlimme Zähne, konnte nicht mehr lächeln, was in seinem Gewerbe, der Gastronomie, sehr schädlich für ihn war. Wir haben dann nach dem Vertrauensaufbau nach und nach alles wieder aufgebaut und die Ästhetik wiederhergestellt. Er war anschließend so glücklich, dass er uns zum Dank eine Torte und Pizzen geschickt hat und eine Spitzenbewertung auf einem populären Bewertungsportal über uns hinterlassen hat.

Vielen Dank für das informative Gespräch. Eine abschließende Frage hätte ich noch: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Nicht viel. Ich möchte mehr Zeit für meine Kinder und meine Familie freischaufeln und die ein oder andere Fortbildung ohne Termindruck besuchen können.

Danke.

 

Die Vorteile der Implantologie: Mit künstlichen Zahnwurzeln zum lückenlosen Gebiss

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Die eigenen Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten, das gelingt leider nicht allen Menschen. Aber Zahnlosigkeit – egal ob durchs Alter, durch Unfall oder Krankheit verursacht – muss niemand mehr hinnehmen, denn die moderne Zahnmedizin ist in der Lage, mit Prothesen ein funktionstüchtiges Gebiss zu rekonstruieren, das von echten Zähnen kaum zu unterscheiden ist. Die optimale Lösung, um die „Dritten“ im Mund fest zu verankern sind künstliche Zahnwurzeln, so genannte Implantate. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Bei Implantaten spielt es keine Rolle, ob ein Zahn oder mehrere Zähne fehlen. Einzelne fehlende Zähne oder komplett zahnlose Kiefer können mit Hilfe von Implantaten mit festem oder herausnehmbarem Zahnersatz verbunden werden. Diese Implantate aus Titan übernehmen die Funktion der Zahnwurzel und werden vom Zahnarzt direkt im Kieferknochen verankert, wo sie mit ihm verwachsen. Später kann dann die Krone mit der neuen Wurzel verbunden werden.

 

Odontolo: Implantate schonen die verbleibenden Zähne

Implantate bieten ihren Besitzern viele Vorteile. Denn der große Nachteil bei Teilprothesen liegt darin, dass die Restzähne als Anker dienen – und durch die permanente Belastung beim Kauen werden sie auf Dauer geschädigt, wenn die Prothese nicht wirklich fest sitzt. Bei herausnehmbaren Vollprothesen ist das Problem noch größer: Wie soll man sie mit dem Kiefer verbinden, wenn keine gesunden Zähne mehr zur Verankerung da sind? Ein weiterer Nachteil des herausnehmbaren Zahnersatzes: Es fehlt das Gefühl, alle Speisen – auch knackiges Gemüse und Fleisch – wieder natürlich kauen und beißen zu können. In vielen Fällen sind Implantate deshalb das letzte Mittel, die „Dritten“ sicher zu stabilisieren. Sie dienen der Befestigung der Prothese und verbessern Kauen, Optik und Tragekomfort der dritten Zähne. Implantate sind so stabil sind wie natürliche Zahnwurzeln. Odontolo weiß: Die Implantologie hat sich mittlerweile millionenfach bewährt. Unverträglichkeiten kommen kaum vor. Als vorteilhaft in diesem Zusammenhang hat es sich übrigens auch erwiesen, wenn zahnmedizinische Praxen über eigene zahnmedizinische Labore verfügen, mit denen sie zusammenarbeiten. So können Details schnell und auf kurzem Wege zwischen Behandler und Zahntechniker abgestimmt werden.

 

 

Odontolo empfiehlt: So pflegen Sie Ihren Zahnersatz

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Die sorgfältige Reinigung von Zahnersatz ist genauso wichtig wie die des natürlichen Gebisses. Aber wie reinigt man eine Zahnprothese eigentlich richtig? Werden die „Dritten“ nicht regelmäßig gepflegt, können sie sich zu einer wahren Brutstätte für Bakterien entwickeln, die Mundgeruch und Entzündungen auslösen und sie können Zahnstein ansetzen, der langfristig die Prothese schädigt. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Um Essensreste zu entfernen, am besten den herausnehmbaren Zahnersatz nach jeder Mahlzeit unter fließendem Wasser reinigen. Dann ist zusätzlich noch einmal täglich eine gründliche “Tiefenreinigung” nötig. Dazu am besten etwas Wasser ins Waschbecken einlaufen lassen. Mit einer weichen Zahnbürste oder einer speziellen Prothesenbürste sollten Sie die Prothese dann gründlich „schrubben“, Gebissreiniger unterstützen den Reinigungseffekt und helfen dabei, Zahnbelag und Verfärbungen zu entfernen. Auch auf der Prothese kann sich nämlich Zahnbelag absetzen, der irgendwann zu Zahnstein verhärtet. Eine gute Reinigung und Pflege trägt dazu bei, dass die „Dritten“ lange halten.

Odontolo rät: Auch die „Dritten“ gründlich pflegen, dann halten sie länger

Die Zahnprothese am besten immer über einem Waschbecken oder einer mit Wasser gefüllten Plastikschüssel reinigen, am besten im Sitzen. Ein ins Becken gelegtes Handtuch verhindert, dass die Prothese zerbricht, wenn sie aus der Hand rutscht. Übrigens: Auch Zahnfleisch und Zunge sollten täglich mit einer weichen Zahnbürste geputzt werden, anschließend die Mundhöhle gründlich ausspülen. Der Grund ist folgender: Die Massage von Schleimhaut und Zahnfleisch regt die Durchblutung an und fördert die Gesunderhaltung des Gewebes.

Odontolo rät auch zur Verwendung von Gebissreiniger-Tabletten. Sie können einmal täglich angewendet werden und funktionieren nach dem Prinzip: Einweichen, Bürsten, Abspülen. Wichtig: Die in der Packungsbeilage angegebene Einwirkzeit beachten und die verwendete Lösung nicht ein zweites Mal verwenden!

 

Odontolo empfiehlt: Schleimhautveränderungen im Mund unbedingt beobachten!

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Die Schleimhaut im Mund ist verschiedenen Einflüssen ausgesetzt. Sie können zu einer Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit und Farbe der Mundschleimhaut führen. Schleimhautveränderungen wie Pickelchen oder Aphten können ganz harmlos sein, sie können aber auch die Vorstufe von Krebs oder bösartigen Wucherungen darstellen. Darauf weisen die Experten des Zahnarztportals Odontolo hin. Etwa fünf Prozent aller bösartigen Tumore kommen im Kopf- und Halsbereich vor, davon ein Teil in der Mundhöhle. So können auch Zunge, Mundboden oder Wangenschleimhaut von einer ernstzunehmenden Erkrankung betroffen sein. Verändert sich die Mundschleimhaut, kann diese Entwicklung auf das Anfangsstadium einer ungünstigen, eventuell auch bösartigen Veränderung hinweisen – und die sollte möglichst rechtzeitig medizinisch abgeklärt werden. So kann sie entweder direkt chirurgisch entfernt werden oder es können vom Zahnarzt andere medizinische Maßnahmen eingeleitet werden.

Odontolo rät: Schleimhautveränderungen nie auf die leichte Schulter nehmen!

Die meisten Areale der Mundhöhle sind für Diagnostik und Therapie leicht zugänglich, deshalb bieten sich einem Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen oder Zahnmediziner günstige Voraussetzungen zur Früherkennung und Diagnostik.

Halten Entzündungen der Mundschleimhaut längere Zeit an, dann können sie Hinweis auf einen Tumor sein. Eine zeitnahe Untersuchung durch einen Facharzt kann harmlose Veränderungen von bösartigen unterscheiden. Suchen Sie deshalb im Zweifelsfall lieber einen Zahnmediziner oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen auf, wenn Ihnen Veränderungen an der Mundschleimhaut Sorge bereiten, weil sie längere Zeit andauern. Sicher ist sicher!

 

Odontolo empfiehlt: Angstpatienten einfühlsam behandeln

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Angst vor dem Zahnarzt haben viele Patienten. Zahnmediziner sollten das ernst nehmen: Oft liegt die Ursache in schlechten Erfahrungen und schmerzhaften Behandlungen in der Kindheit begründet. Deshalb gehen Betroffene manchmal jahrelang nicht mehr zum Zahnarzt, was fatale Auswirkungen auf den Zustand des Gebisses haben kann. Nicht nur, dass dann wesentlich umfangreichere Behandlungen erforderlich werden. „Auch geraten diese Menschen unter Umständen in eine soziale Isolation, weil sie sich für ihre Angst oder den schlechten Zustand ihrer Zähne schämen“, warnen die Experten des Zahnarztportals Odontolo.

Immer mehr Zahnärzte haben Erfahrung mit Angstpatienten, weiß Odontolo

In immer mehr Zahnarztpraxen finden Betroffene Verständnis für ihre Angst. Viele Zahnmediziner nehmen sich Zeit für diese Patienten und hören ihnen aufmerksam zu. Sie führen sie behutsam an die Behandlung heran und erklären ihnen genau die verschiedenen Möglichkeiten und Behandlungsschritte. Denn eins ist klar: Vertrauen zurückzugewinnen ist ein wichtiger Faktor bei der Angstbehandlung. Außerdem gibt es heute verschiedene Möglichkeiten, die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten. So kann zur Ablenkung über Kopfhörer die Lieblingsmusik gespielt werden oder Patienten nutzen das Angebot einer Lachgassedierung, welche die Angst und Anspannung nimmt und den Zahnarztbesuch zum Wohlfühlerlebnis macht. Bei der Lachgassedierung bleiben Betroffene während der Behandlung wach und ansprechbar, sind aber entspannter. Diese Methode eignet sich vor allem für kleinere Eingriffe. Das Gute daran ist, dass Angstpatienten nach der Behandlung die Praxis wieder allein verlassen können, weil das Lachgas sich im Körper schnell wieder abbaut.

Odontolo informiert: Moderne Dentallaser scannen das Gebiss

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf: Abdruck Adieu: Moderne Dentallaser scannen das Gebiss

Vor Jahren noch war in der Kieferorthopädie die lästige und unangenehme Abdrucknahme mit Silikonmasse gang und gäbe. Heute haben in vielen Praxen moderne Dentallaser diese Aufgabe übernommen. Sie liefern hochpräzise 3D-Aufnahmen des Gebisses. Hinzu kommt: Die innovativen Geräte arbeiten so präzise, dass sie weitaus bessere Ergebnisse bieten als die herkömmliche Vorgehensweise mit Abdrucklöffel und Gipsmodell.

Die Experten des Zahnarztportals Odontolo wissen: Der Intraoralscanner kommt in der Kieferorthopädie immer dann zum Einsatz, wenn ein sehr präzises Abbild des Gebisses benötigt wird. Mit Intraoralscannern können Kieferorthopäden sich ein hochgenaues Bild des Mundraums verschaffen – und zwar nicht nur von einzelnen Zähnen, sondern von dem gesamten Gebiss samt Zahnfleisch und Gaumen. Bisher mussten Patientinnen und Patienten für einen Abdruck auf Silikon beißen – Würgereiz und schlechter Geschmack im Mund inklusive.

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf! Odontolo informiert zu modernen Intraoralscannern.

Der Einsatz des modernen Intraoralscanners hat viele Vorteile: Es geht schnell, nach zehn bis 15 Minuten ist das gesamte Gebiss gescannt, während die Patienten bequem im Behandlungsstuhl liegen. Die Behandlungszeit wird verkürzt, da Untersuchung und Behandlung während eines Termins möglich sind. Die hochpräzisen Bilder stehen sofort auf dem PC zur Verfügung und können jederzeit in der Praxis wieder aufgerufen werden – selbst nach Jahren. So ist der Behandler jederzeit in der Lage, den Ist-Zustand des Gebisses mit dem zu Beginn der Behandlung zu vergleichen. Zudem erweitert die präzise Aufnahme die kieferorthopädischen Möglichkeiten.

Unser Zahnarztportal Odontolo weist darauf hin, dass derzeit die Krankenkassen noch nicht die Kosten für den Einsatz des Intraoralscanners übernehmen, so dass Kassenpatienten einen Teil der Kosten zuzahlen müssen. Bitte sprechen Sie Ihren Kieferorthopäden oder Zahnarzt darauf an!

Odontolo informiert: Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück?

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf: Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück?

In einer wichtigen Frage zum Thema Zahnpflege herrscht nach wie vor Verunsicherung: Sollte man eigentlich vor oder nach dem Frühstück die Zähne putzen? Manche Zahnärzte sind der Ansicht, es sei besser, grundsätzlich nach dem Essen die Zähne zu putzen. Viele Zahnärzte und Zahnärztinnen machen heute darauf aufmerksam: : Die Bakterien in unserer Mundschleimhaut benötigen Nahrung und die bekommen sie erst, wenn wir unser Essen kauen. Deshalb sollen die Zähne nach dem Essen geputzt werden, um die Zähne frei von Belägen zu halten. Wir vom Zahnarztportal Odontolo allerdings raten beim Frühstück zum Gegenteil: Jede Mahlzeit bedeutet für die Zähne einen Säure-Angriff, der für etwa eine halbe Stunde anhält. Dies gilt besonders bei säurehaltigen Nahrungsmitteln wie Joghurt, Orangensaft oder einem Apfel. Putzt man in diesem Zeitraum nach dem Essen, kann dies schädlich für die Zähne sein. Putzen Sie jedoch vor dem Frühstück Ihre Zähne, so stärken die Mineralstoffe in der Zahnpasta den Zahnschmelz und machen die Zähne widerstandsfähiger gegen die Säure-Attacke.

Odontolo empfiehlt: Vor dem Frühstück Zähneputzen

Nach dem Frühstück empfehlen unsere Experten von Odontolo statt des Zähneputzens lieber einen Zahnpflegekaugummi zu kauen, denn dieser stoppt den Säure-Angriff innerhalb kurzer Zeit und neutralisiert den pH-Wert im Mund. Wählen Sie einen zuckerfreien Kaugummi! Alternativ können Sie auch eine Weile mit dem Putzen warten.
Wenn Sie in dieser Reihenfolge vorgehen, können Sie sich Ihr Frühstück mit ruhigem Gewissen schmecken lassen.

Viele Zahnärzte und Zahnärztinnen machen heute darauf aufmerksam: Vor dem Schlafengehen gilt das Gegenteil. Abends sollten Sie unbedingt putzen, da sich sonst Bakterien über Nacht an den Zähnen zu schaffen machen. Am Morgen hat sich dann Belag an den Zähnen gebildet, den es schleunigst zu beseitigen gilt. Säurehaltige Lebensmittel wie Marmelade oder Fruchtsäfte geben diesen Bakterien noch zusätzliche Nahrung und führen dazu, dass die Bakterien Säuren ausscheiden, die den Zahnschmelz angreifen. Daher ist es umso wichtiger, direkt nach dem Aufstehen die Zähne zu putzen.

Odontolo informiert: So bioverträglich ist moderner Zahnersatz

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Was der Zahnarzt in den Mund bringt und was dort auch bleiben soll, muss selbstverständlich gut verträglich und darf nicht gesundheitsschädlich sein. Doch bei den Materialien für Zahnersatz gibt es einige Unterschiede, wie die Experten des Zahnarztportals Odontolo wissen. Viele Zahnärzte und Zahnärztinnen machen heute darauf aufmerksam:

Grundsätzlich sind alle von deutschen Herstellern ange­botenen Materialien sicher, weil sie genormt und zertifiziert sind. Sie tragen zum Beweis ihrer Sicherheit das CE-Zeichen. Patienten können anhand der Konformitätserklärung nach dem Medizinproduktegesetz die verwandten Materialien und ihre CE-Kennzeichnung überprüfen. Bei den Metallen, die beispielsweise in Prothesen zum Einsatz kommen, gibt es allerdings einen qualitativen Unterschied zwischen den Edel- und Reinmetallen und den nicht edelmetallhaltigen Legierungen. Zu den Edelmetallen zählen hochgoldhaltige Legierungen, Platin- und weißgoldhaltige Legierungen. Sie lassen sich am besten verarbeiten und sind die am besten verträglichen Metalle. Goldallergien sind kaum bekannt. Von diesen Werkstoffen unterscheidet man die Reinmetalle, zu denen beispielsweise Titan gehört. Titan ist optimal verträglich, allergische Reaktionen sind nicht bekannt. Allerdings können bei der Verarbeitung in seltenen Fällen technische Probleme auftreten: Wenn es beim Gießvorgang zur Porenbildung kommt, kann dadurch der Restzahnbestand geschädigt werden. Nichtedelmetallhaltige Legierungen bieten einen Preisvorteil, bei Beschichtungen mit Keramik oder Kunststoff kann es aber manchmal zu Haftungsproblemen kommen.

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Kunststoff kann Schleimhautreizungen verursachen
Viele Zahnärzte und Zahnärztinnen machen heute darauf aufmerksam.

Bei Keramik gibt es in der Anwendung im Mundraum überhaupt keine Probleme. Keramik ist nach dem derzeitigen Wissensstand völlig unbedenklich, und die Patienten fühlen sich mit keramischen Lösungen, die zudem eine hohe Ästhetik bieten, wohl. Bei Kunststoffen kann es in Einzelfällen zu einem brennenden Gefühl im Mundraum und zu einer Reizung der Schleimhäute kommen. Das kann dann passieren, wenn das Mischungsverhältnis der „Zutaten“ des Zahnersatzes, die Polymere und Monomere, bei der Herstellung nicht exakt eingehalten wurde. Dadurch entsteht ein so genanntes Rest-Monomer, das ausdünstet und zu einem unangenehmen Gefühl im Mund führt. Es wird permanent an neuen Materialien geforscht, um die Thera­pie­­­mög­lichkeiten zu verbessern und solche Probleme auszu­schließen. Eine gute Möglichkeit sind auch Komposite, die eine wesentlich bessere Verträglichkeit und Farbgestaltung ermöglichen.

Odontolo informiert: Richtig Zähneputzen, so geht‘s

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Das Zahnarztportal Odontolo informiert: Richtig Zähneputzen, so geht‘s

Eine gute Zahnpflege ist die Basis für ein schönes und gesundes Gebiss. Beim Zähneputzen kommt es auf die richtige Technik an. Man muss sie nur kennen. Als Experten für zahnmedizinische Themen möchten wir vom Zahnarztportal Odontolo zu diesem Thema informieren. Wir empfehlen die KAI-Methode. Die drei Buchstaben stehen für Kauflächen, Außenflächen und Innenfläche. KAI-Methode bedeutet daher: Diese drei Flächen sollten sorgfältig der Reihe nach geputzt werden. Man beginnt mit den Kauflächen: Mit sanften Hin- und Her-Bewegungen werden die Kauflächen der oberen und unteren Zahnreihen geputzt. Dann kommen die Außenflächen dran. Dazu werden Ober- und Unterkiefer aufeinandergestellt und Sie beginnen rechts oben. Die Zahnfläche mit kreisenden Bewegungen nach vorn bis zu den Schneidezähnen putzen, dann die Prozedur mit der linken Außenfläche wiederholen. Anschließend werden die unteren Außenflächen auf beiden Seiten mit kreisenden Bewegungen geputzt. Zum Schluss setzen Sie hinten unten an den Innenflächen an und bewegen die Zahnbürste mit kleinen Dreh- oder Auswischbewegungen nach vorn in Richtung Schneidezähne. Immer die Zahnbürste in der Richtung von Rot (Zahnfleisch) nach Weiß (Zahn) bewegen. Die KAI-Methode ist der Klassiker unter den Zahnputztechniken und wird auch von anderen Experten empfohlen. Sie wurde für Kinder entwickelt und ist daher auch für Erwachsene einfach zu erlernen.

Odontolo rät: Zweimal täglich Zähneputzen

Viele Zahnärzte und Zahnärztinnen machen heute darauf aufmerksam. Neben der richtigen Zahnputztechnik spielen allerdings noch weitere Faktoren eine zentrale Rolle. So ist zum Beispiel auch die Frage bedeutsam, wie lange man die Zähne putzen sollte und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Wir von Odontolo raten: Putzen Sie zweimal täglich die Zähne, morgens und abends – und putzen Sie Ihr Gebiss etwa drei Minuten lang. Gehen Sie dabei sanft zu Werke. Starkes Schrubben kann Zahnfleisch und Zahnschmelz beeinträchtigen – empfindliche Zähne können die Folge sein.

Odontolo informiert: Weisheitszahn OP: Wann ist sie wirklich notwendig?

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Weisheitszahn OP: Wann ist sie wirklich notwendig?

Wann müssen eigentlich die Weisheitszähne raus? Das ist eine Frage, die unseren Experten des Zahnarztportals Odontolo häufig gestellt wird. Weisheitszähne sind die letzten Zähne, die im Kiefer wachsen. Meist brechen sie im Alter zwischen 18 und 25 Jahren in die Mundhöhle durch, als letzte in der Reihe der Backenzähne. Normalerweise hat jeder Mensch vier Weisheitszähne, aber das ist nicht immer so: Manchen Menschen haben nur Weisheitszähne im Ober- oder Unterkiefer oder vielleicht auch gar keine. Weisheitszähne müssen auch nicht zwangsläufig entfernt werden. Nur wenn sie keinen Platz im Kiefer zum Durchbrechen haben, sollten sie entfernt werden. Das können Zahnärzte in der Praxis anhand einer Röntgenaufnahme feststellen und sollte von Fall zu Fall entschieden werden, raten die Experten von Odontolo.

 

Odontolo warnt: Weisheitszähne verursachen häufig Entzündungen

Einige Gründe sprechen für eine Weisheitszahn OP: Die Weisheitszähne haben oft nicht nur zu wenig Platz, sondern liegen manchmal auch seitlich oder schräg im Kiefer. Deshalb können sie nicht normal wachsen und drücken gegen die schon vorhandenen Zähne. Auch aus kieferorthopädischen Gründen kann das Ziehen der Weisheitszähne notwendig werden, beispielsweise wenn sie beim Durchbrechen den Erfolg der kieferorthopädischen Behandlung gefährden. Viele Zahnärzte und Zahnärztinnen machen heute darauf aufmerksam. Ein anderer Grund für eine Operation ist die Entzündungsgefahr: Manchmal kommen Weisheitszähne nur zur Hälfte durch und sind noch von etwas Schleimhaut bedeckt. Darunter sitzen Bakterien, die eine dauerhafte leichte Entzündung verursachen. Auch dann sollten Weisheitszähne entfernt werden. Außerdem lassen sich Weisheitszähne schlecht putzen, weil sie so weit hinten im Mund liegen und sind dann anfällig für Karies.

Sie sind unsicher, ob Sie Ihre Weisheitszähne entfernen lassen sollen? Als Experten des Zahnarztportals Odontolo kennen wir uns mit diesem Thema und mit anderen Fragen im Bereich Zahngesundheit und Kieferorthopädie aus. In individuellen Fällen sollten Sie aber mit Ihrem Zahnarzt sprechen.