Das Zahnarztportal Odontolo weiß: Zähneknirschen kann krank machen

Das Zahnarztportal Odontolo weiß: Zähneknirschen kann krank machen

Das Zahnarztportal Odontolo weiß: Zähneknirschen kann krank machen

Mit „knirschenden Zähnen“ nimmt man eine Situation hin, „Zähne zusammenbeißen und durch“ – diese Redensarten beschreiben ein Phänomen, das viele Menschen betrifft: Nächtliches Zähneknirschen oder Bruxismus, wie das Phänomen im Fachjargon heißt. Im Schlaf werden Probleme buchstäblich immer wieder durchgekaut – man merkt es erst dann, wenn die Zähne starke Abnutzungserscheinungen zeigen oder unerträgliche Spannungskopfschmerzen auftreten. Psychische Belastungen wie Stress und unbewältigte Probleme können die Ursache sein. Helfen kann eine vom Zahnarzt verordnete Schiene, die man zum Schlafengehen trägt.

Bruxismus macht Muskeln, Gelenke und Zähne auf Dauer krank

Die Aufgabe unserer Zähne ist das Abbeißen und Zerkleinern von Nahrung. Einige Menschen aber knirschen und mahlen unbewusst mit den Zähnen, weil sie an einer Sache „schwer zu knabbern“ haben. Ihr eigenes Zähneknirschen raubt Ihnen und ihrem Partner nachts den Schlaf und belastet auf Dauer Muskeln, Gelenke und das Gebiss. Etwa jeder 20. Mensch ist davon betroffen, schätzen die Experten des Zahnarztportals Odontolo. Die Gründe müssen aber nicht unbedingt psychisch bedingt sein, sondern können auch in einer Fehlstellung der Zähne oder in schlecht angepasstem Zahnersatz liegen. Was auch immer die Ursache ist: Bruxismus kann zu schweren körperlichen Schäden führen. Bei einigen Betroffenen kommt es zu Rissen im Zahnschmelz, Zahnlockerung oder Zahnfleischbluten. Die entstehenden Schmerzen durch die Muskelanspannungen können in den Nacken- und Schulterbereich sowie in Schläfen- und Ohrengegend ausstrahlen. Das Zahnarztportal Odontolo rät: Abhilfe bei nächtlichem Zähneknirschen schafft eine Bissschiene, die genau angepasst wird und nachts getragen werden muss. Sie soll Kiefer und Kiefergelenk entlasten und „Knirscher“ langfristig vor der Selbstverletzung schützen. Auf Dauer helfen auch Entspannungsübungen und ggf. sogar psychotherapeutische Unterstützung.